Friedenstaube „fliegt“ weiter nach Rettenbach

Zum 60. Jahrestag der Erklärung der Allgemeinen Menschenrechte der Vereinten Nationen im Jahr 2008 schuf der Künstler Hillinger die lebensgroßen, goldfarbenen Tauben – eine gemeinsame Initiative mit dem Bundespräsidenten a.D. Roman Herzog. Die Tauben mit dem Ölzweig im Schnabel fliegen europaweit von Person zu Person, von Einrichtung zu Einrichtung, von Kommune zu Kommune. Die Auszeichnung wird jeweils vom vorherigen Preisträger überreicht, um Engagement zu würdigen und zu weiterem Einsatz für die Menschenrechte zu ermutigen. Die in Bronze gegossene Skulptur ist eine von dreißig Exemplaren, die zum Einsatz für den Frieden und Menschenrechte ermutigen sollen.
Anfang des Jahres hatte der frühere Bürgermeister von Jettingen-Scheppach die Friedenstaube an den ehemaligen Burgauer Bürgermeister Konrad Barm übergeben. Nun reichte Erster Bürgermeister Martin Brenner diese an Rettenbachs Bürgermeisterin Sandra Dietrich-Kast weiter.
 


v.l. Erster Bürgermeister Martin Brenner und Erste Bürgermeisterin Sandra Dietrich-Kast
v.l. Erster Bürgermeister Martin Brenner und Erste Bürgermeisterin Sandra Dietrich-Kast


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