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Aktuelles aus dem Rettenbacher Gemeinderat

Sitzung vom 19. Juli 2021: Start frei für die Dorferneuerung! Die Vergabe der Planungsleistungen ist erfolgt, so geht es jetzt weiter.

Der Förderantrag für die Dorfentwicklung ist zwischenzeitlich genehmigt. Für den endgültigen Start war im Grunde genommen noch ein Beschluss des Rettenbacher Gemeinderats notwendig und dieser erfolgte einstimmig: nämlich die Zustimmung zur Vereinbarung zur Vergabe der Planungsleistungen zwischen dem Verband für ländliche Entwicklung Schwaben und der Gemeinde Rettenbach.

 

Bereits im Vorfeld hatte sich der Gemeinderat nach der Bewertung dreier Planungsbüros für das Büro Daurer und Hasse in Wiedergeltingen ausgesprochen. Von den veranschlagten Kosten in Höhe von rund 98.000 Euro verbleibt für die Gemeinde Rettenbach ein Betrag von etwa 37.000 Euro. Ein erstes Gespräch zum Einstieg in die Dorferneuerung habe bereits stattgefunden, erklärte Bürgermeisterin Sandra Dietrich-Kast. In der Septembersitzung, möglicherweise auch in einer Sondersitzung, werde ein Vertreter des Planungsbüros Näheres dazu erläutern. Die Dorferneuerung werde ein langer Prozess werden und viel Zeit in Anspruch nehmen. Man werde sich nach und nach vorarbeiten, ohne dass andere wichtige Themen dabei ins Hintertreffen gerieten, versicherte die Bürgermeisterin.


Was sind die nächsten Schritte? Hauptthema ist die Sanierung, Erweiterung sowie die künftige Nutzung
und die damit verbundene Wiederbelebung ortsprägender Gebäude, Bereiche und Plätze innerhalb des Entwicklungsgebietes. Dazu zählen unter anderem das Schlössle, die Gemeindehalle mit dem Vorplatz, die ehemalige Gaststätte zum Kreuz, der Kirchvorplatz und das ehemalige Raiffeisenbankgebäude, wie auch verschiedene Treppenanlagen und Bushaltestellen.

 

Mit der gleichzeitigen Schaffung einer ebenso nachhaltigen Verbesserung in Bezug auf Leben, Wohnen, Arbeit, Umwelt wie auch im sozialen Bereich soll mit dem Konzept eine Steigerung der Lebensqualität und der Attraktivität der Gemeinde erzielt werden. In entsprechenden Arbeitskreisen werden in Form einer Bürgerbeteiligung und in gemeinsamen Überlegungen Maßnahmenvorschläge erarbeitet, die in die Umsetzung der Einzelmaßnahmen, je nach Priorität und Finanzierbarkeit, einfließen.


Auch das Thema Lüftungsanlangen kam in der Juli-Sitzung zur Sprache. Bürgermeisterin Dietrich-Kast erklärte, dass die Kapazität der Anlage in der Gemeindehalle größer sei, als sie im Hinblick auf Corona vorgeschrieben sei. Für die Kindertagesstätte St. Raphael werde derzeit geprüft, inwieweit die bestehende und bereits beim Neubau eingebaute Lüftungsanlage ausreiche. Innerhalb des Schulverbands sei man derzeit noch in Klärung hinsichtlich der Förderung durch den Freistaat und der Möglichkeiten der Beschaffung entsprechender Anlagen.
 



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