Alle Serviceleistungen erledigen Sie in der Geschäftsstelle der VGem. Offingen, Marktstr. 19, 89362 Offingen (Rathaus Offingen)



Aktuelle Nachrichten

Hurra, das Sommerferienprogramm 2024 ist da!

Liebe Kinder, Jugendliche und Eltern,

wir – euer neues Kinder- und Jugendteam der Gemeinde Rettenbach – haben für die Sommerferien tolle Veranstaltungen zusammengestellt, bei denen es viel zu erleben gibt.


Anmeldungen bitte per E-Mail (Anmeldung und Steckbrief) an info@ferienprogramm.gemeinde-rettenbach.de oder in den
Briefkasten vom Rathaus der Gemeinde Rettenbach einwerfen!
Bitte pro Kind eine Anmeldung!
Beschreibbares PDF-Anmeldeformular können Sie hier herunterladen.

Anmeldeschluss ist der 12. Juli 2024


Achtung! Das Spielmobil kommt in der Woche vom 05.08.2024 bis 09.08.2024 / 08:30 Uhr bis 12:30 Uhr (6 - 12 Jahre) an den Sportplatz in Rettenbach.
Die Anmeldung hierfür gehen online direkt über www.freizeitprogramm.landkreis-guenzburg.de
 

eure Erste Bürgermeisterin                 euer Kinder- und Jugendteam
der Gemeinde Rettenbach                  der Gemeinde Rettenbach
Sandra Dietrich-Kast                           Hedwig mit Bettina, Corinna und Sandra
 

 

Bekanntmachung

Planfeststellungsverfahren mit Umweltverträglichkeitsprüfung für die Errichtung und den Betrieb der Gastransportleitung AUGUSTA zwischen Wertingen (Landkreis Dillingen an der Donau) und Kötz (Landkreis Günzburg) durch die bayernets GmbH
 

Erörterungstermin im Rahmen des Anhörungsverfahrens
 

Die zu dem oben genannten Vorhaben rechtzeitig erhobenen Einwendungen und rechtzeitig abgegebenen Stellungnahmen sowie sonstigen Äußerungen werden von der Regierung von Schwaben in einem Erörterungstermin behandelt (§ 43a EnWG, § 18 Abs. 1 Satz 4 UVPG, Art. 73 Abs. 6 BayVwVfG).

Für das Vorhaben werden Grundstücke in den Gemeinden Wertingen, Laugna, Zusamaltheim, Villenbach, Holzheim, Glött, Winterbach, Dürrlauingen, Haldenwang, Burgau, Rettenbach und Kötz beansprucht.

1. Der Erörterungstermin findet statt am
 

Dienstag, den 10.09.2024, ab 09:30 Uhr
in der Turn- und Festhalle Jettingen,
Christoph-von-Schmid-Straße 4 (östlicher Eingang),
89343 Jettingen-Scheppach.

 

Falls die Erörterung an diesem Tag nicht abgeschlossen werden kann, wird der Erörterungstermin am Mittwoch, den 11.09.2024, am oben genannten Ort ab 09:30 Uhr fortgesetzt. Der Einlass beginnt jeweils ab 09:00 Uhr.

 

Öffnungszeiten Heimatmuseum

Das Heimatuseum hat am Sonntag, 23. Juni 2024 von 14 – 17 Uhr geöffnet.

 

Das Museumsteam freut sich auf Ihren Besuch!

 

Bekanntmachung

zu der am Montag, den 17.06.2024 um 18:45 Uhr im 1. OG der Gemeindehalle Rettenbach

stattfindenden Sitzung des Bau- und Umweltausschusses Rettenbach

 

Öffentlicher Teil:

1. Genehmigung der öffentlichen Sitzungsniederschrift vom 27.05.2024
2. Bauantrag zum Einbau einer Wohnung im Dachgeschoß und Anbau einer Außentreppe

   auf Flur-Nr. 605/3 der Gemarkung Rettenbach, Auf der Kohlstatt 7 in Rettenbach
3. Sonstiges


Der Sitzung schließt sich ein nichtöffentlicher Teil an.


Sandra Dietrich-Kast
Erste Bürgermeisterin

 

 

Bekanntmachung

zu der am Montag, den 17.06.2024 um 19:00 Uhr im 1. OG der Gemeindehalle Rettenbach

stattfindenden Sitzung des Gemeinderates Rettenbach

Öffentlicher Teil:

1. Genehmigung der öffentlichen Sitzungsniederschrift vom 27.05.2024
2. Bekanntgabe über die Aufstellung der Jahresrechnung 2023
3. ELER-Antrag Sanierung St.-Ulrich-Straße/Kirchplatz/Treppenanlage Gemeindehalle
4. Sonstiges

Der Sitzung schließt sich ein nichtöffentlicher Teil an.

Sandra Dietrich-Kast
Erste Bürgermeisterin
 

 

Bekanntmachung

zu der am Montag, den 17.06.2024 um 18:45 Uhr im 1. OG der Gemeindehalle Rettenbach

stattfindenden Sitzung des Bau- und Umweltausschusses Rettenbach

 

Öffentlicher Teil:

1. Genehmigung der öffentlichen Sitzungsniederschrift vom 27.05.2024
2. Bauantrag zum Einbau einer Wohnung im Dachgeschoß und Anbau einer Außentrappe

   auf Flur-Nr. 605/3 der Gemarkung Rettenbach, Auf der Kohlstatt 7 in Rettenbach
3. Sonstiges


Der Sitzung schließt sich ein nichtöffentlicher Teil an.


Sandra Dietrich-Kast
Erste Bürgermeisterin
 

 

Hochwasserschäden in der Region: Rad- und Wanderwege stark betroffen

Burgau, 7. Juni 2024.

Das jüngste Hochwasser in der Region hat erhebliche Schäden an der Freizeit- und Tourismusinfrastruktur in den Landkreisen Günzburg und Dillingen verursacht. Besonders betroffen sind auch die touristischen Rad- und Wanderwege, die streckenweise stark in Mitleidenschaft gezogen worden und nicht begeh- bzw. befahrbar sind. Die genaue Schadensbilanz wird erst in den kommenden Wochen vollständig vorliegen.


Im Rahmen des Qualitätsmanagements an den touristischen Rad- und Wanderwegen führen Donautal-Aktiv und das Regionalmarketing Günzburg in den kommenden Wochen umfassende Streckenkontrollen durch, um sich einen Überblick über die Situation zu verschaffen. Aufgrund des großen Ausmaßes der Schäden wird dies einige Zeit in Anspruch nehmen.


Beide Organisationen weisen darauf hin, dass es an den Wegen aktuell zu erheblichen Schäden und Einschränkungen bei der Beschilderung, der Wegequalität und der Sicherheit kommen kann.


Im Anschluss an die Bestandsaufnahme werden nach Möglichkeit an den relevanten Stellen Umleitungen für die touristischen Wege eingerichtet. Bitte beachten Sie für aktuelle Informationen auch die Hinweise auf den touristischen Webseiten der beiden Landkreise (www.familien-und-kinderregion.de und www.dillingerland.de).

 

Hochwasser in Bayern: Kostenlose Vor-Ort-Beratung bei Heizungs- und Gebäudeschäden

Verbraucherzentrale Bayern startet kostenloses und unbürokratisches Beratungsangebot für Geschädigte der Flutkatastrophe in Bayern

Nach den dramatischen Überschwemmungen der vergangenen Tage geht es in Bayern nun ans Aufräumen. Dabei sind vielerorts auch Heizung oder Fassade durch das Hochwasser betroffen. Was in einem solchen Fall zu tun ist, weiß die Energieberatung der Verbraucherzentrale Bayern. Ab sofort hilft sie Geschädigten mit einer kostenlosen, unbürokratischen Erstberatung vor Ort. Den sonst anfallenden Eigenanteil an der Beratung übernimmt dabei das Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz.

„Unsere Energieberater kommen zu den Betroffenen nach Hause, sehen sich das Gebäude an und geben eine erste Einschätzung“, sagt Sigrid Goldbrunner, Regionalmanagerin Energieberatung bei der Verbraucherzentrale Bayern. „Muss die Heizung ausgetauscht werden, erhalten Eigentümer einen Überblick über technisch sinnvolle Lösungen und Fördermöglichkeiten. Bei Schäden an der Gebäudehülle geben die Berater eine Einschätzung, wie das Gebäude getrocknet und wiederhergestellt werden kann.“ Zudem bietet die Verbraucherzentrale Bayern eine Beratung zu einer möglichen energiesparenden Sanierung der Gebäudehülle an.

Unter der kostenfreien Hotline 0800 – 809 802 400 können Betroffene eine Vor-Ort-Beratung vereinbaren. Dabei sollten sie angeben, dass sie von der Flut betroffen sind. Dann werden sie bei der Terminvergabe bevorzugt berücksichtigt. Eine Anmeldung ist ebenfalls möglich unter www.verbraucherzentrale-bayern.de/energie/kostenfreie-energieberatung-fuer-flutopfer-96197.
Nützliche Informationen erhalten Verbraucher auch unter www.verbraucherzentrale-energieberatung.de. Weitere Online-Vorträge zu Energiethemen sind unter www.verbraucherzentrale-energieberatung.de/veranstaltungen zu finden. Die Energieberatung der Verbraucherzentrale wird gefördert vom Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz.
 

 

Der Landkreis Günzburg öffnet seine Wohnraumbörse für Betroffene des Hochwassers

2018 hat der Landkreis Günzburg im Rahmen seiner Angebote im Bereich Integration durch Wohnen eine Online-Wohnraumbörse installiert. Hierbei handelt es sich um eine elektronische Plattform für Vermieterinnen und Vermieter, die Wohnraum für Menschen zur Verfügung stellen, welche sich auf dem Mietmarkt schwertun.

 

Die Hochwasserkatastrophe hat die angespannte Situation auf dem Mietmarkt im Landkreis Günzburg weiter verschärft.
Gezielt möchte der Landkreis die bestehende Online-Wohnraumbörse nutzen, um vom Hochwasser betroffene Bürgerinnen und Bürger, deren Zuhause vorübergehend oder dauerhaft unbewohnbar geworden ist, zu unterstützen.

 

Wer über geeigneten Wohnraum verfügt, der aktuell leer steht und kurzfristig nutzbar wäre, kann diesen in das entsprechende Formular auf der Homepage des Landkreises unter www.landkreis-guenzburg.de/hinweise-fuer-betroffene/online-wohnraumboerse/ eintragen.

 

Mitarbeiter der Landkreisverwaltung kommen dann in einem nächsten Schritt auf die Eigentümer zu, um alles Weitere zu besprechen und Fragen zu klären.

 

Aller angebotener Wohnraum wird dann über die Wohnraumbörse direkt an die betroffenen des Hochwassers, die sich ebenfalls beim zuständigen Fachbereich melden können, vermittelt.

 

Kontaktdaten

Telefon: 08221 95183

Telefon: 08221 95177

E-Mail: integration@landkreis-guenzburg.de

 

 

Hochwasser - Spenden für die Betroffenen des Ortsteils Remshart

Die Hochwasser-Schäden in weiten Teilen Bayerns sind enorm. Auch in unserem Ortsteil Remshart sind viele Menschen davon betroffen. Jetzt heißt es Solidarität zeigen, um die Folgen der Katastrophe abzumildern. Die Betroffenen brauchen schnelle und unbürokratische Hilfe, gerade auch deshalb, weil Soforthilfen und Versicherungszahlungen nicht sofort abgerufen werden können. Wir müssen gerade in dieser schwierigen Situation zusammenhalten und uns gegenseitig unterstützen, damit die betroffenen Menschen eine Perspektive bekommen.


Ich würde mich freuen, wenn Sie die Betroffenen in unserer Gemeinde mit einer Spende unterstützen würden.
IBAN: DE79 7205 1840 0000 1641 03

BIC: BYLADEM1GZK - Sparkasse Günzburg-Krumbach
Verwendungszweck: Hochwasserhilfe Remshart

 

Ihre
Sandra Dietrich-Kast
Bürgermeisterin

 

 

Bürger helfen Bürgern – Hilfsplattform Hochwasser von Landkreis und Regionalmarketing gestartet

Im Landkreis Günzburg beginnen nach der Hochwasser-Katastrophe der letzten Tage die Aufräumarbeiten. Bereits die akute Hochwasser-Lage war von der überragenden Hilfsbereitschaft im Landkreis sowohl der Bürger als auch der Unternehmen und anderer Einrichtungen im Landkreis geprägt.


Um diese Welle der Hilfsbereitschaft und die Hilfsangebote und -gesuche zu koordinieren, haben sich der Landkreis Günzburg und die Regionalmarketing Günzburg GbR sowie zwei engagierte Gründer im Areal Digital zusammengetan und eine Plattform für Hilfsangebote und Hilfsgesuche erstellt, die den Bürgern in der Region ab sofort unter www.lkgz-hilft.de zur Verfügung steht.


Sie wollen Hilfe anbieten? Sie können Geräte oder Maschinen bereitstellen, Fahrdienste oder andere Hilfe anbieten? Sie sind vom Hochwasser betroffen und brauchen Hilfe? Auf www.lkgz-hilft.de können Sie kostenlos und unkompliziert Angebote wie Gesuche eintragen und direkt miteinander in Kontakt treten.


Die Initiative von Landkreis und Regionalmarketing Günzburg will die Bürger im Landkreis dabei unterstützen, sich gegenseitig zu helfen und die unzähligen bereits bestehenden Initiativen in der Region ergänzen.
 

 

öffentlicher Nachverkehr - Einschränkungen

 

Bürgertelefon LRA Günzburg und statische Ersteinschätzung

 

Mitteilung bezüglich Trinkwasserversorgung - Stand 4.6.2024:

Unsere Gemeinde bezieht das Frischwasser von den Stadtwerken Günzburg. Diese weisen darauf hin, dass das Trinkwasser bedenkenlos genutzt werden kann. Es muss nicht abgekocht werden! Die Stadtwerke gewinnen das Wasser derzeit ausschließlich aus den beiden Tiefbrunnen - somit hat das Trinkwasser wie gewohnt seine sehr gute Qualität.


Evtl. Änderungen entnehmen Sie bitte unserer Homepage:
www.gemeinde-rettenbach.de
 

 

Spielenachmittag für Kinder betroffenen Familien des Hochwassers

Nutzen Sie dieses Angebot, damit Sie sich weiter den notwendigen Aufräumarbeiten widmen können:

 

Achtung - wichtige Information! Kartei der Not hilft Hochwasser-Betroffenen

Bei diesem katastrophalen Hochwasser mit so weit reichenden Überschwemmungen haben viele Menschen von einer Minute auf die andere alles verloren. Den Betroffenen will die Kartei der Not helfen, damit nach dem Schock über den Verlust und die Zerstörung zumindest rasch das Nötigste zum Leben beschafft werden kann. Deshalb leistet die Kartei der Not in diesen Fällen eine pauschale Soforthilfe zwischen 2.000 und maximal 5.000 € für betroffene Privatpersonen/Familien!

Wie funktioniert es?
Der Soforthilfeantrag für das Hochwasser 2024 ist auf der Homepage unter Soforthilfe Hochwasser 2024 abrufbar.
In diesem Antrag sind die persönlichen Daten, eine kurze Beschreibung des Unglücks und eine Bestätigung von Gemeinde, Landkreis oder Sozialverband notwendig. Dann leistet das Hilfswerk, laut Mitteilung, schnell eine Beihilfe auf das Bankkonto des Betroffenen. Diese Unterstützung stellt eine erste pauschale Hilfe in der Katastrophe dar und es ist in dem Fall kein weiterer Nachweis über die Verwendung nötig.
Wichtig zu wissen:
Die Kartei der Not hilft bei Bedarf auch danach noch, wenn die Folgen des Hochwassers nicht alleine bewältigt werden können. Dann kann jederzeit ein weiterer allgemeiner Antrag gemeinsam mit einer sozialen Beratungsstelle nach Wahl an das Hilfswerk gestellt werden.


Bitte beachten Sie:


• Es können nur Betroffene im Bezirk Schwaben, Landkreis Landsberg und Altlandkreis Neuburg unterstützt werden.
• Verbände, Organisationen und Einrichtungen, deren Träger selbst Vorsorge hätten treffen können, werden nicht unterstützt. Auch Firmen jeder Art bekommen keine Hilfen.
• Versicherbare, aber nicht versicherte Schäden werden in der Regel nicht ersetzt (z.B. Kraftfahrzeuge ohne Kaskoversicherung).

 

Weitere Informationen bekommen Sie unter www.kartei-der-not.de

 

 

 

Wertstoffhöfe im Landkreis Günzburg öffnen für Abgabe von Flut-Schutt

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

das Gebiet Rettenbach und Harthausen war Gott sei Dank nicht von der Hochwasserflut betroffen.
Das Gebiet Remshart dagegen wurde in großen Teilen überflutet. Jetzt beginnen die Aufräumarbeiten.

 

Anbei übersende ich Ihnen die Pressemitteilung vom 3. Juni zur Information:
Wertstoffhöfe im Landkreis Günzburg öffnen für Abgabe von Flut-Schutt
Um die vom Hochwasser betroffenen Bürgerinnen und Bürgern zu unterstützen, öffnet der Landkreis Günzburg etliche Wertstoffhöfe. Bürger, die vom Hochwasser betroffen sind, können dort ihren Müll und Schutt kostenfrei abgeben.


Bereits seit 3.Juni 2024, haben folgende Wertstoffhöfe ab 13 Uhr geöffnet: Leipheim, Günzburg, Jettingen, Krumbach, Thannhausen und AWZ, Burgau. Ab Dienstag, den 4. Juni haben diese Wertstoffhöfe bis einschließlich Samstag von 9 bis 17 Uhr für die Abgabe geöffnet.
Der Wertstoffhof in Ichenhausen ist derzeit noch nicht wieder zugänglich und deswegen im Moment geschlossen. Die Wertstoffhöhe in Neuburg und Kammeltalwerden zeitnah geöffnet. Im Kammeltal wird im Moment eine Entsorgung über Feuerwehr und Containerdienste organisiert. Das Material wird am AWZ in Burgau angeliefert.
Außerdem ist eine Abholung von Sperrmüll in der Unterstadt in Günzburg geplant. Nähere Informationen hierzu folgen noch.


Mit freundlichen Grüßen
 
Sandra Dietrich-Kast
Erste Bürgermeisterin
 

 

Hochwasserhilfen

Die bayerischen Staatsregierung stellt Gelder für die Soforthilfe zur Verfügung.

 

Antrag auf Gewährung einer staatlichen Soforthilfe „Haushalt/Hausrat“

https://formulare.landkreis-guenzburg.de/frontend-server/form/provide/806/;jsessionid=E8CB4884AB850F82CF643E3A93A56F28

 

 

Antrag "der Kartei der Not" zur Soforthilfe.

https://www.kartei-der-not.de/ueber-die-kartei-der-not/aktuelles_artikel,-soforthilfe-antrag-_arid,147.html

 

Hochwasserflut hat auch unsere Gemeinde und seine Bewohner hart getroffen

Das vergangene Wochenende war für viele von uns sehr anstrengend und besorgniserregend. Landrat Dr. Reichhart hatte am Freitag den Katastrophenfall ausgerufen. Viele freiwillige Helfer haben bereits an diesem Abend mit der Befüllung von Sandsäcken begonnen und Vorbereitungen getroffen. Die Campingfreunde Silbersee wurden am Freitag-Abend evakuiert, Straßensperrungen errichtet und Gräben von Eugen Gonitianer bearbeitet. Wir wussten zwar, dass die Hochwasserflut kommen wird, dennoch konnten wir uns das Ausmaß in dieser Form nicht vorstellen. Am Samstag, im Laufe des Nachmittags, stieg der Pegel der Kammel stetig an und innerhalb kürzester Zeit trat der Fluss über die Ufer. Rettenbach und Harthausen blieben verschont,  das Remsharter Unterdorf wurde jedoch regelrecht überflutet. Der andauernde Starkregen und das Hochwasser haben innerhalb kürzester Zeit ein Bild der Verwüstung in unserer Gemeinde und darüber hinaus hinterlassen. Die daraus resultierenden Schäden sind immens. Unsere Feuerwehren Rettenbach, Remshart und Harthausen, unser Bauhof-Team und unzählige Helfer*innen waren  Tag und Nacht im Einsatz um den Betroffenen zu helfen. Aktuell konnte durch den Einsatz vieler Kräfte ein erheblicher Schaden von unserer Firma Geiß im Lüsshof abgewendet werden.

Um die Verpflegung der vielen Ehrenamtlichen zu gewährleisten, durfte ich mich zu jeder Zeit an unsere Metzgerei Brenner und für die Bereitstellung von Backwaren an die Bäckerei Hurler aus Leinheim wenden. Eine Vielzahl von engagierten Helferinnen und Helfern waren auf den Beinen, um im Hochwasser zu helfen und viele helfen immer noch. Dieser Einsatz ist sehr beeindruckend und zeigt mir, gerade auch in schwierigen Zeiten, wie großartig der Zusammenhalt in unserer Gemeinde ist. Innerhalb kürzester Zeit wurde am Sonntag ein „Grill-Abend“ für die Betroffenen und die Helfer organisiert und von der Firma SR - Rides & Food durchgeführt.

Zusätzlich haben unsere Feuerwehren sowie unser Bauhof-Team auch in den umliegenden Kommunen geholfen, betroffene Menschen zu retten, ihr Hab und Gut in Sicherheit zu bringen, Gerätschaften zur Verfügung zu stellen, bei den Aufräumarbeiten zu unterstützen und gute Worte zu finden, um Trost zu spenden. Besonders gefordert waren für unser Gebiet die Kommandanten Martin Müller, Jürgen Kempter, Tobias Messerschmid sowie die stellvertretenden Kommandanten Daniel Geißler, Anton Schieferle und Julius Eberhard - ferner unser Bauhofleiter Felix Remmele, Kreisbrandrat Stefan Müller und Kreisbrandmeister Erich Geißler.

Am Sonntag-Nachmittag habe ich zusammen mit der stellvertretenden KITA-Leiterin Nelli Walter eine Notbetreuung für die zu betreuenden Kinder vereinbart, da einige der Erzieherinnen selbst von der Flut betroffen sind. Die Notbetreuung wurde Mitte dieser Woche wieder aufgehoben, sodass wieder wie gewohnt in den Regelbetrieb gestartet werden konnte.

Der Zusammenhalt ist überragend. Ich bin stolz auf alle, die sich in dieser schwierigen Situation für ihre Mitmenschen eingesetzt haben und dies immer noch tun! Herzlichen Dank für die großartige Unterstützung und die außerordentlich gute Zusammenarbeit mit mir!

Gemeinsam können wir alles bewältigen!

Allen Betroffenen weiterhin viel Kraft bei der Bewältigung der Arbeiten und Aufgaben. Sie dürfen sich bei jeglichen Fragen an unser Vorzimmer unter Tel: 08224/9697-11 oder direkt an mich wenden.

Ihre Bürgermeisterin
Sandra Dietrich-Kast
 

 

Das Museumsteam sagt: DANKE!

Unser Internationaler Museumstag war bei strahlend blauem Himmel ein voller Erfolg.
Viele besuchten unser Museum, genossen Kaffee und Kuchen am Stand von Sascha Rohrhirsch und unsere kleinen Besucher tobten sich in der Hüpfburg aus.

Wir bedanken uns sehr herzlich bei:
- unserer Bürgermeisterin Sandra Dietrich-Kast und der Gemeinde für ihre Unterstützung
- Sascha Rohrhirsch und seinem Team für die Hüpfburg und die tolle Bewirtung mit sehr leckeren

  Kuchen, ganz besonders auch für seine Spontanität.

  Wir freuen uns schon auf die weitere Zusammenarbeit mit ihm
- einem kleinen Querschnitt unserer heimischen Wirtschaft, die sich bereit erklärt haben sich zu

  präsentieren:


Blattwerk Rettenbach – Julia Mader
Le Moulin Creative – Birgit Seif
Metzgerei Brenner – Nicole Schmid
Klassenwerk – Nicole Klassen


- Peter Wieser für seinen Zeitungsbericht.

Und ganz besonders natürlich bei unseren zahlreichen Besuchern!!

Unsere weiteren Öffnungstermine sind wie folgt:
Sonntag, den 23.06.2024 von 14:00 - 17:00 Uhr

Sonntag, den 07.07.2024 von 14:00 - 17:00 Uhr
Sonntag, den 28.07.2024 von 14:00 - 17:00 Uhr
Sonntag, den 15.09.2024 von 14:00 - 17:00 Uhr

weitere Termine bzw. Führungen gerne unter Tel.-Nr.08224/ 1229

oder per Mail: tanja@mueller-rettenbach.de.
 

 

Internationaler Museumstag im Heimatmuseum Rettenbach

Wer kennt mich noch?

unter diesem Thema laden die ehrenamtlichen Helfer des Rettenbacher Heimatmuseums beim diesjährigen Internationalen Museumstag,

am Sonntag, 19.Mai 2024 von 14 – 17 Uhr

zum Besuch im Schlössle ein.


Was heute ein Waschvollautomat erledigt, wurde vor 60/70 Jahren mit allerlei Werkzeugen in der dampfenden Waschküche, die im Eingangsbereich des Museums aufgebaut ist, bewerkstelligt. Oma und Opa gingen als Kinder täglich mit dem Milchkännchen zum Bauer, um Milch zu holen. Eine Wirtshausecke zeigt das Stammtischleben und in der Modevitrine belegen einige ausgewählte Exemplare, was früher schick war.
Tauchen sie ein in die Mitte des letzten Jahrhunderts und finden sie Alltagsgegenstände und ihre Handhabung.

Die Firma SR-Rides Food UG übernimmt für uns die Bewirtung mit Kaffee und Kuchen.

Außerdem können sich unsere kleinen Besucher auf einer riesigen Hüpfburg austoben.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

Ihr Rettenbacher Museumsteam

weitere Öffnungstage werden noch bekannt gegeben.

 

 

Pfinstferienprogramm 2024

Liebe Kinder, Jugendliche und Eltern,


wir – euer neues Kinder- und Jugendteam der Gemeinde Rettenbach – haben für eure Pfingstferienzeit tolle Veranstaltungen zusammengestellt, bei denen es viel zu erleben gibt.

 

Anmeldungen bitte per E-Mail (Anmeldung und Steckbrief) an info@ferienprogramm.gemeinde-rettenbach.de oder in den

Briefkasten vom Rathaus der Gemeinde Rettenbach einwerfen!
Bitte pro Kind eine Anmeldung!

Beschreibbares PDF-Anmeldeformular können Sie hier herunterladen.


Anmeldeschluss ist der 15. Mai 2024

 

Achtung! Das Spielmobil kommt in der Woche vom 05.08.2024 bis 09.08.2024 / 08:30 Uhr bis 12:30 Uhr (6 - 12 Jahre) an den Sportplatz in Rettenbach.

Die Anmeldung erfolgt ab 20. Mai 2024 online über www.freizeitprogramm.landkreis-guenzburg.de

 

eure 1. Bürgermeisterin                    euer Kinder- und Jugendteam
der Gemeinde Rettenbach                der Gemeinde Rettenbach

Sandra Dietrich-Kast                         Hedwig mit Bettina, Corinna und Sandra
 

 

Vorschulkinder kreieren Motive für Wurstdosen unserer Metzgerei Brenner

Liebe Mitbürgerinnen, liebe Mitbürger,

Kindergartenkinder und Wurstdosen – passt das zusammen? Ich sage – ganz bestimmt: Dass, was sich Nicole Schmid und ihr Bruder Tobias Brenner haben einfallen lassen, ist eine tolle Idee. Die Vorschulkinder durften Vorschläge für Motive malen, welche dann auf die Wurstdosen der Metzgerei Brenner gedruckt wurden. Bei einem Besuch der Metzgerei in der Bergstraße, netterweise mit einer Führung und Brotzeit, konnten die Kinder zunächst einen Einblick gewinnen, was dort hinter den Kulissen so alles passiert. Dann ging es ans Malen. Natürlich gab es einige Vorgaben: Neben der Metzgerei selbst, sollten auch das Ländliche und die Entstehung  der Lebensmittel im Vordergrund stehen. Ich halte den Gedanken hinsichtlich der Vermittlung von Regionalität und die Wertschätzung für heimische Produkte für äußerst wichtig.
 

Foto: Peter Wieser
 

Ein herzliches Dankeschön für die Osterdekoration in der Ortsmitte von Remshart und vor der Kirche St. Leonhard

Die Osterkrone in der Ortsmitte von Remshart ist wieder geschmückt und aufgestellt. In mühevoller Kleinarbeit haben die Damen und Herren aus Remshart wieder eine wunderschöne Dekoration geschaffen.

 

Ein herzliches Dankeschön an die großzügigen Spender von Buchs und Thuja und ganz besonders an die Damen und Herren der Dekorationsgruppe.

 

Mit den besten Grüßen aus dem Rathaus

Ihre Sandra Dietrich-Kast

Erste Bürgermeisterin

 

Ostergrüße aus dem Rathaus

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

mit dem Frühlingsbeginn beginnt die Natur wieder ihre Schönheit zu zeigen und auch die Menschen werden durch die Sonnenstrahlen fröhlicher gestimmt.

 

Ich wünsche Ihnen und Ihren Angehörigen frohe und
erholsame Osterfeiertage mit viel Sonnenschein
sowie allen Kindern ein bunt gefülltes Osternest
und erholsame Ferien.

 

Ihre Bürgermeisterin

 

Dank an alle Helfer der Umweltwoche

In den Fluren und Wäldern von Harthausen, Remshart und Rettenbach waren auch dieses Jahr wieder zahlreiche freiwillige Helfer unterwegs, um Unrat und Müll aus diesen zu entfernen. In Rettenbach hatte dazu die Freiwillige Feuerwehr und die Jäger aufgerufen. In Harthausen und Remshart wurde die Sammlung von der jeweiligen Jagdgenossen- und Jägerschaft organisiert.
Besonders schön war, dass sich auch viele Kinder und Jugendliche beteiligten. Auch eine Gruppe der Kinderfeuerwehr Rettenbach mit ihrem Betreuer-Team waren bei der Sammlung dabei.


Die Metzgerei Brenner spendierte für alle drei Ortsteile eine Brotzeit und Familie Mader in Harthausen Getränke und Süßigkeiten für die fleißigen Sammler. Den Spendern und natürlich auch allen Helfern, sei hiermit herzlich gedankt.

 

Sandra Dietrich-Kast       Alexander von Riedheim

1. Bürgermeisterin          2. Bürgermeister
 

 

Freiwillige Feuerwehr Harthausen unter neuer Führung

Für die aktive Mannschaft der Freiwilligen Feuerwehr Harthausen stand die Neuwahl ihres Kommandanten und dessen Stellvertreter an. Das geschah in der Dienstversammlung, an der Kreisbrandrat Stefan Müller, Kreisbrandinspektor Erwin Schneider und Bürgermeisterin Sandra Dietrich-Kast teilnahmen. Mit jeweils einstimmigem Votum wurde Tobias Messerschmid zum 1. Kommandanten und Julius Eberhard zu seinem Stellvertreter gewählt. Rettenbachs Bürgermeisterin Dietrich-Kast gratulierte dem neuen Führungsduo und kündigte an, dass die formelle Bestätigung durch das Gemeinderatsgremium in der kommenden Sitzung erfolgen werde. Worte des Dankes und der Anerkennung richtete die Rathauschefin an den bisherigen Kommandanten Thomas Eberhard, welcher sich auf eigenen Wunsch nicht mehr zu Wahl gestellt hatte. Drei Feuerwehrmänner wurden im Rahmen der Versammlung aufgrund dem Erreichen der gesetzlichen Altersgrenze aus dem aktiven Dienst verabschiedet. In ihrer Laudatio bedankte sich Dietrich-Kast bei den Feuerwehrmännern für ihre Zuverlässigkeit und das außergewöhnlich große Engagement in der Feuerwehr und zum Wohle der Menschen in Notsituationen. Für über 50 Jahre aktiven Dienst wurden Gerhard Eberhard, Georg Mayer und Reinhard Ruder mit einem Geschenk und Urkunde mit großem Applaus gewürdigt und verabschiedet.
"Der Lohn für das Engagement im Ehrenamt Feuerwehr ist die Anerkennung", sagte Kreisbrandrat Stefan Müller und stellte dabei die Wichtigkeit des Dienstes in der Feuerwehr heraus. Für ihr jahrzehntelanges Wirken von jeweils 40 Jahre wurden Alfons Messerschmid, Manfred Mader, Thomas Ertle und Max Feuerstein sowie Waltraud Hoffmann für 25 Jahre aktiven Dienst von Kreisbrandrat Müller und Kreisbrandinspektor Erwin Schneider geehrt.
Beim Feuerwehrverein Harthausen standen ebenfalls Neuwahlen auf dem Programm. Hier wurde Thomas Eberhard, als ehemaliger Kommandant, zum 1. Vorstand gewählt. Sein Stellvertreter ist Philipp Glocker, Kassierer Thomas Mayer, Schriftführer Alexander Gässler, Beisitzer sind nun Sandra Stölzel und Alfons Messerschmid und Kassenprüfer Ralf Hoffmann sowie Marcel Schilling.

 

Auf dem Foto von links:
1. Vorstand Thomas Eberhard, 2. Kommandant Julius Eberhard, Alfons Messerschmid, Thomas Ertle, Waltraud Hoffmann, Bürgermeisterin Sandra Dietrich-Kast, Gerhard Eberhard, Georg Mayer, Manfred Mader, 1. Kommandant Tobias Messerschmid, Kreisbrandrat Stefan Müller, Kreisbrandinspektor Erwin Schneider.

 

Foto: Ralf Hoffmann
 

Aktuelles aus dem Gemeinderat. Sitzung vom 19. Februar 2024: Zwei zu einer Gesamtmaßnahme verbunden Projekte erhöhen die Chancen für eine ELER-Förderung

Liebe Mitbürgerinnen, liebe Mitbürger,

 

in der Sitzung im Januar hatte der Gemeinderat entschieden, welche aus der Dorfentwicklung entwickelten Maßnahmen im Rahmen einer möglichen ELER-Förderung umgesetzt werden sollen. Festgelegt wurde die Umgestaltung des Kirchvorplatzes und des Friedhofsumfelds an der St.-Leonhard-Straße, optional die Platzgestaltung mit Treppenanlage westlich unserer Gemeindehalle sowie die Gestaltung der Fläche gegenüber der ehemaligen Raiffeisenbank. Ende Januar fand eine Ortsbegehung statt, die von Martin Braun vom Amt für Ländliche Entwicklung Krumbach (ALE) und Landschaftsarchitekt Meinolf Hasse vom Büro Dauer + Hasse aus Wiedergeltingen begleitet wurde. Schon damals war deutlich geworden: Es muss eine Maßnahme eingereicht werden, die maximalste Chancen hat, dass sie als förderfähig gilt.

 

Neuwahlen, Ehrungen und eine Verabschiedung

Die Dienstversammlung der Freiwilligen Feuerwehr Remshart fand im voll besetzten Pfarrstadl statt.
Turnusmäßig fanden die Wahlen für das Amt des 1. und 2. Kommandanten statt. Einstimmig wurden jeweils Jürgen Kempter (1. Kommandant) und Anton Schieferle (2. Kommandant) in ihren Ämtern von der aktiven Wehr bestätigt. Bürgermeisterin Sandra Dietrich-Kast bedankte sich für das Engagement und ihren Einsatz bei den beiden Kommandanten und der gesamten Feuerwehr-mannschaft. Sehr erfreulich sei, dass sich die Feuerwehrdienstleistenden über das neue Fahrzeug (TSF) freuen und dies bei den Einsätzen im vergangenen Jahr gute Dienste leistete. Im Rahmen der Versammlung wurde die aktive Feuerwehrfrau Kunigunde Kupka aufgrund der Altersgrenze, welche laut Feuerwehrgesetz vorgeschrieben ist, mit einem Geschenk sowie einer Urkunde aus dem aktiven Dienst verabschiedet. In seinem Bericht ging Kommandant Jürgen Kempter auf die verschiedenen Einsätze im abgelaufenen Jahr ein. Kreisbrandrat Stefan Müller würdigte drei aktive Feuerwehrleute für 40 Jahre aktiven Dienst: Ulrich Kindig, Anton Schieferle und Ferdinand Wörz.
Bei der anschließenden Generalversammlung des Feuerwehrvereins Remshart standen Neuwahlen an.
Diese ergaben folgende Ergebnisse:
1. Vorstand: Daniel Ruf, 2. Vorstand: Tobias Bühler, Kassierer: Reinhold Tietze, Schriftführerin: Katrin Brunhuber, Beisitzer: Selina Wieser, Frank Birkner und Tanja Eser.
Kassenprüfer: Werner Kupka und Richard Seif

 

Auf dem Foto von links:
Kunigunde Kupka, Bürgermeisterin Sandra Dietrich-Kast, 1. Vorstand Daniel Ruf, Ferdinand Wörz, Kreisbrandrat Stefan Müller, 1. Kommandant Jürgen Kempter, Ulrich Kindig, 2. Kommandant Anton Schieferle    

 

Foto: Tanja Eser
 

Rettenbacher Feuerwehr – im Einsatz für die Gemeinschaft

Die Feuerwehr steht für Retten, Löschen, Bergen und Schützen. Und für diese Aufgaben stellen sich Rettenbacherinnen und Rettenbacher in den ehrenamtlichen Dienst ihrer Feuerwehr. Dabei zählt Teamwork und diese sei laut Bürgermeisterin Sandra Dietrich-Kast in eindrucksvoller Art und Weise bei der Rettenbacher Wehr vorhanden. In ihrem Grußwort lobte Dietrich-Kast auch den Zusammenhalt innerhalb der Feuerwehr und die hervorragende Zusammenarbeit mit der Gemeinde. Für die Einsatzbereitschaft bei den Einsätzen im vergangenen Jahr und die Bereitschaft zur Teilnahme an Aus- und Fortbildungen dankte Kommandant Martin Müller und gab außerdem einen Überblick hinsichtlich geplanter Themen und Termine für das kommende Jahr. Um die Schlagkraft der Feuerwehr auch künftig zu stärken und zur Vorbereitung auf entsprechende Schadenslagen, wurden im vergangenen Jahr einige Beschaffungen auf den Weg gebracht.


Im Bereich der Jugendfeuerwehr berichtete Jugendwart Thomas Kraus über die geleisteten Übungsstunden, Ausbildungen und Veranstaltungen sowie über den neu geschaffenen Jugendraum. Der Nachwuchs der Rettenbacher Feuerwehr konnte im vergangenen Jahr Zuwachs verbuchen und somit zahlt sich die Arbeit der Verantwortlichen der Kinderfeuerwehr aus. Davon konnte Kreisbrandmeisterin und Feuerwehrfrau Ellen Geißler berichten. Kreisbrandmeister Erich Geißler übermittelte die Grüße des Inspektionsbereichs und ehrte Peter Arnold für 25 Jahre aktive Dienstzeit. Für seine langjährigen Tätigkeiten und seinen Einsatz wurde ihm das Feuerwehr-Ehrenzeichen und eine Urkunde verliehen.            

 

Vorstand Peter Remmele würdigte für langjährige Mitgliedschaften im Feuerwehrverein folgende Personen:
Johann Rottenkolber (60 Jahre), Leo Vogeser, Günther Wille und Stefan Rank (50 Jahre) sowie Daniel Birk und Mareike Jakobi für (25 Jahre).
 

v.l.: Kreisbrandmeisterin Ellen Geißler, 2. Kdt. Daniel Geißler, 2. Vorständin Simone Lacher, 1. Kdt. Martin Müller, 1. Vorstand Peter Remmele, Daniel Birk, Peter Arnold, BGMin Sandra Dietrich-Kast, Leo Vogeser, Kreisbrandmeister Erich Geißler
 

Amphibienschutz in Harthausen

Am südlichen Ortsausgang von Harthausen, im Bereich des Schlossweihers, wandern im Frühjahr viele Frösche zu ihrem Laichgewässer und müssen dabei die Ortsverbindungsstraße Richtung St 2510 (ehem. B10) überqueren. Um diese Tiere zu schützen bauen Mitarbeiter des Bauhofs gemeinsam mit Freiwilligen einen mobilen Schutzzaun auf. Damit Kröten, Frösche und Molche, die aus dem Wald in Richtung Schlossweiher wandern, besser geschützt werden können, wurde in den letzten beiden Jahren auf dringende Bitte der Tierschützer der Amphibienschutzzaun auf eine Gesamtlänge von 500 m verlängert. Aufgrund der milden Temperaturen kann es bereits jetzt zu vereinzelten Wanderaktivitäten kommen. Für die Betreuung der Strecke würden sich die freiwilligen Helfer über tatkräftige Unterstützung freuen.
Bei Fragen bzw. Interesse an einer aktiven Mitarbeit wenden Sie sich bitte an Frau Andrea Fischer, Tel.: 08224 206642 oder andreafischer17@gmx.de.

 

Bitte nehmen Sie während der Zeit der Amphibienwanderung (Mitte Februar bis voraussichtlich Ende April) Rücksicht auf die ehrenamtlichen Helfer und passen Sie Ihre Geschwindigkeit entsprechend an. Vielen Dank!
 

 

Unser Bauhof-Team stellt sich vor!

Seit 15. Januar diesen Jahres komplettiert Patrick Riegler das Team unseres Gemeindebauhofes.

Ich freue mich über das fleißige und zuverlässige Team und wünsche weiterhin viel Freude bei der Arbeit in unserer Gemeinde.

v.l.: Petro Fedorchuk, Patrick Riegler, Felix Remmele (Bauhofleiter)
 

Ersatzbeschaffung eines Salzsilos für den Bauhof

Das Salzsilo auf dem Bauhofgelände wurde 1974 von der Gemeinde Gundremmingen erworben. Im Jahr 2012 konnte ich dies von meinem damaligen Kollegen Wolfgang Mayer kostenfrei erhalten und so wurde dies an unserem Bauhof aufgestellt. Laut Hersteller haben die eigentlichen Silobehälter aus GFK eine Lebenserwartung von max. 25 - 30 Jahren. Die Stützen waren zudem im Fußbereich stark korrodiert, sodass von einer erneuten Befüllung (ca. 30 m3 mit ca. 35 t) abgeraten wurde.
Als Ersatzbeschaffung wurde ein Silo aus GFK mit wiederum 30 m3 angedacht, da dies dem Inhalt eines Silozuges bei der Anlieferung entspricht. Es wurden drei Angebote zum Vergleich eingeholt und der Gemeinderat hat den Auftrag zur Ersatzbeschaffung zum Angebotspreis von rund 30.300 Euro an den wirtschaftlichsten Bieter beschlossen.
Für die Demontage und Entsorgung des alten Salzsilos sind keine Kosten angefallen, da wir dieses an einen Interessenten weitergeben konnten. Vergangene Woche wurde das neue Salzsilo angeliefert und aufgestellt.
Ich danke dem Gemeinderatsgremium für die Auftragsvergabe und wünsche unserem Bauhof und Winterdienstleister weiterhin die entsprechende Erleichterung bei den Arbeitsabläufen in den Winterdienst-Monaten.

 

 

Aktueller Sachstand hinsichtlich Renovierungsarbeiten in der Sporthalle der Gemeindehalle und im Foyer

Sehr geehrte Vereinsvorstände und Nutzer unserer Gemeindehalle/Sporthalle,

folgenden Ablaufplan möchte ich Ihnen zur Information weitergeben:

Demontage des Hallenbodens/Sporthalle                                   Start: 29.01.2024

                                                                                           Dauer ca. 2 Wochen
Montage neuer Hallenboden/Sporthalle                                    Start: 12.02.2024

                                                                                           Dauer ca. 5 Wochen
Restlicher Einbau der neuen LED-Beleuchtung/Sporthalle            ca. Mitte März 2024

                                                                                           Dauer ca. 1 Woche

Nach Beendigung dieser Arbeiten erfolgt der Ausbau des Bodenbelags im Foyer und die Neuverlegung.
Sobald die Arbeiten vollumfänglich abgeschlossen sind, werde ich Sie darüber informieren.

 

Mit freundlichen Grüßen aus dem Rathaus

Sandra Dietrich-Kast
Erste Bürgermeisterin

 

 

Aktuelles aus dem Gemeinderat. Sitzung vom 15. Januar 2024: Fördermittelkürzungen schränken unsere Dorfentwicklung ein. Aber es geht weiter – nur etwas anders

Liebe Mitbürgerinnen, liebe Mitbürger,

im Herbst 2023 waren wir nach zwei Jahren intensiver Vorarbeit bei unserer Dorfentwicklung dem Ziel ganz nahe. Dann stand im Raum, dass seitens des Bundes die Fördergelder für die „Ländliche Entwicklung“, ohne die wir das Projekt nicht stemmen könnten, aktuell nicht zur Verfügung stehen werden – eine Entscheidung, die viele in Frage stellten: Soll der ländliche Raum nun abgehängt werden? Ludger Klinge, der stellvertretende Leiter des Amtes für Ländliche Entwicklung Schwaben Krumbach (ALE), gab seinerzeit den Anstoß, mit dem EU-Förderprogramm ELER eine Alternative in Erwägung zu ziehen.

 

Kindertagesstätte St. Raphael unter neuer Leitung

Unsere KITA-Leiterin Mirjam Schinzel war zwei Jahre in der Leitungsfunktion unserer Kindertagesstätte St. Raphael. Auf eigenen Wunsch hat sie die Einrichtung zum 31.12.2023 verlassen. Neue KITA-Leiterin ist seit 01.01.2024 Tanja Pape.

Auch im Namen unseres Herrn Pfarrers Thomas Schmid und unseres Kirchenpflegers Manfred Wiedenmann bedanken wir uns bei Frau Schinzel für die hervorragende Zusammenarbeit und wünschen Frau Pape alles erdenklich Gute für die neue Aufgabe.
Kurz vor Weihnachten habe ich unseren Dank und die guten Wünsche übermittelt sowie das gemeinsame Geschenk überreicht.
 

v.l. Mirjam Schinzel, Sandra Dietrich-Kast, Tanja Pape
 

Wagenvorstellung

Zur Wagenvorstellung der Faschingsfreunde Remshart, des Container Teams Harthausen und des Faschingshaufa Rettenbach lade ich Sie,
liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,
 
am Samstag, den 13. Januar um 16 Uhr, auf dem Bauhof-Gelände, Silbermannstraße 30
 
ganz herzlich ein.     
 
Mit freundlichen Grüßen
 
Sandra Dietrich-Kast
Erste Bürgermeisterin
 

 

Aktuelles aus dem Gemeinderat. Sitzung vom 18. Dezember 2023: Mögliche Varianten für einen Radweg von Rettenbach in Richtung Silbersee. Dazu muss die Gemeinde allerdings auch Grund erwerben können

Liebe Mitbürgerinnen, liebe Mitbürger,

es besteht der Wunsch hinsichtlich einer sicheren Rad- und Gehwegverbindung von Rettenbach in Richtung Silbersee. In seiner letzten Sitzung im Jahr 2023 setzte sich der Gemeinderat dazu mit einem sehr wichtigen Tagesordnungspunkt auseinander: Christopher Weigelt vom Büro Peter Weigelt Architekten und Ingenieure aus Burgau stellte verschiedene Varianten einer möglichen Wegführung vom östlichen Ortsausgang Rettenbachs bis zu der Einmündung an der Staatsstraße vor. Das Gemeinderatsgremium hat nun eine nördlich sowie eine südlich der Kreisstraße GZ 31 verlaufende Strecke favorisiert. Um jedoch eine Rad- und Gehwegverbindung realisieren zu können, muss die Gemeinde Grund erwerben können. Wir möchten dazu die jeweiligen Grundstückseigentümer vorab mit ins Boot nehmen und diese zu einer Anliegerversammlung einladen, bei der beide Streckenführungen vorgestellt werden. Bei dieser geplanten Versammlung werden Fragen beantwortet, auch, welche Anzahl an Quadratmetern die Gemeinde jeweils erwerben müsste. Der nächste Schritt ist eine spätere Abfrage, inwieweit Bereitschaft bestehen würde, den für das Vorhaben notwendigen Grund an die Gemeinde zu veräußern.

Vor kurzem wurde der Geh-, Rad-, und Wirtschaftsweg von Harthausen in Richtung Leinheim fertiggestellt und damit eine bis zur Gemarkungsgrenze der Gemeinde asphaltierte Verbindung zur Stadt Günzburg geschaffen. Gerade im Hinblick auf die Verkehrssicherheit für Radfahrer und auch für Fußgänger ist ein flächendeckender Ausbau äußerst wichtig. Mit dem geplanten Geh- und Radweg entlang der GZ 31 könnte zudem eine sichere Verbindung von Rettenbach nach Remshart wie auch nach Offingen entstehen, nachdem vom Staatlichen Bauamt Krumbach mit der Sanierung der Staatstraße dort gleichzeitig, auch im Sinne der Gemeinde, ein straßenbegleitender Radweg vorgesehen ist.

 

Ein Raum für die Jugend der Feuerwehr Rettenbach

Keine Frage, bei der Feuerwehr geht es oftmals heiß her. Doch worauf es dann ankommt, ist umsichtige Hilfe. Eine Hilfe, die keine Risiken eingeht, eine Hilfe, die darauf beruht, die Lage einschätzen zu können und zu wissen, wie man Abhilfe schafft. Und dies für ganz unterschiedliche Einsatzbereiche. Dem Feuer zu wehren ist längst nicht mehr die einzige Aufgabe der Feuerwehr. Rettungs- und Bergungsdienste in vielerlei Notlagen gehören ebenso zum Aufgabenfeld. Das macht unschwer deutlich, wie unverzichtbar die Feuerwehr für die Gesellschaft ist. Wir, die Bürgerinnen und Bürger, sind auf unsere Feuerwehr angewiesen. Und deshalb ist es auch so wichtig, sich um den Nachwuchs zu kümmern.

auf dem Bild fehlen: Florian Remmele (Jugendwart), Tobias Vogel ( Jugendwart), Jonas Chergui (Jugendwart), Herbert Stricker (Gerätewart), Jakob Wiedenmann, Tim Hinkelmann, Antonia Bucher, Erik Baumeister, Jan Schwab, Luca Rank, Luca Schwab
 

Nach über 20 Jahren hat Rettenbach wieder ein Wohnbaugebiet erschlossen - 10 neue Bauplätze in Rettenbach

„Am Hirtenbach“, so heißt der Arbeitstitel für das neue Wohnbaugebiet am südöstlichen Ortsrand von Rettenbach. 2020 begannen die Planungen, wenige Monate später wurde im Gemeinderat der Vorentwurf des Bebauungsplans vorgestellt und im Juni 2022 erfolgte der Spatenstich für die Erschließungsarbeiten. Ein von der Gemeinde erworbenes und nicht mehr zu erhaltendes landwirtschaftliches Anwesen am nördlichen Rand der etwa 10.000 Quadratmeter großen Fläche wurde nach intensiven Beratungen im Rettenbacher Gemeinderat inzwischen abgebrochen. Erhalten wird dagegen ein großer Teil des dortigen Obstbaumbestands – bei den künftigen Bautätigkeiten sind durch diesen keine Einschränkungen zu erwarten. Eine öffentliche Grünfläche wird ebenfallsentstehen.

 

Foto: Peter Wieser
 

Weihnachtswünsche aus dem Rathaus

Liebe Bürgerinnen und Bürger,

in wenigen Tagen neigt sich das Jahr 2023 dem Ende zu. Weihnachten und die Zeit zwischen den Jahren bringen uns Tage der Besinnung, des Innehaltens und Durchatmens. Dies ist in unserer schnelllebigen Zeit immens wichtig.

Ich wünsche Ihnen eine besinnliche Zeit, frohe Weihnachten und ein erfolgreiches, glückliches und gesundes neues Jahr 2024.
 

Mit herzlichen Grüßen aus dem Rathaus,

Sandra Dietrich-Kast

Erste Bürgermeisterin

 

 

Digitales Bauantragsverfahren - Ab dem 01.01.2024 müssen die meisten Bauanträge beim Landratsamt Günzburg eingereicht werden

Es besteht die Möglichkeit, Anträge und Unterlagen zu bau- und abgrabungsrechtlichen Verfahren digital einzureichen. Die rechtliche Grundlage hierfür bilden die Änderung der Bayerischen Bauordnung (BayBO) im Jahr 2021 und der Erlass der Digitalen Bauantragsverordnung (DBauV). Daneben bleibt es aber auch weiterhin möglich, Anträge und Unterlagen analog in Papierform einzureichen. Es besteht also keine Pflicht zur digitalen Antragstellung.

Die digitale Einreichung von Anträgen und Unterlagen kann nur durch eine sich authentifizierende Person, in der Regel dem bauvorlageberechtigten Entwurfsverfasser, erfolgen. Eine Einreichung digitaler Dokumente (z. B. als PDF-Dokumente) per E-Mail an das Landratsamt Günzburg stellt keine wirksame Antragstellung dar. Die Gemeinde wird dann vom Landratsamt über den jeweilig eingereichten Antrag informiert und um Stellungnahme/Einvernehmen gebeten.

Der Vorteil einer Einreichung der Anträge und Unterlagen beim Landratsamt ist: Während die Kommunen innerhalb der gesetzlichen Zwei-Monats-Frist über das gemeindliche Einvernehmen zum Bauantrag entscheiden, besteht für das Landratsamt bereits die Möglichkeit, Fachstellen zu beteiligen und mit der weiteren Antragsprüfung bzw. -bearbeitung zu beginnen.

Für Verfahren, in denen die örtlich zuständige Kommune die abschließende Entscheidung trifft, erfolgt die Antragstellung in Papierform nach wie vor über die Gemeinde. Bei der Gemeinde dürfen demnach nur noch folgende Anträge in Papierform eingereicht werden:
•    Bauanträge im Genehmigungsfreistellungsverfahren
•    isolierte Ausnahmen/Befreiungen/Abweichungen
•    Anzeigen zur Beseitigung
•    genehmigungsfreie Abgrabungen

Auch wenn Anträge und Unterlagen überwiegend direkt beim Landratsamt einzureichen sind, bleibt es aber weiterhin sinnvoll, vor Einreichen eines Antrags mit der jeweiligen Gemeinde bzw. der VGem. Offingen Rücksprache zu nehmen (z. B. zu Fragen der Erschließung, der notwendigen Stellplätze oder wegen erforderlicher Unterlagen), um das Verfahren zu beschleunigen und unnötige Nachforderungen zu vermeiden. Eine vorherige Kontaktaufnahme mit der Gemeinde empfiehlt sich sowohl im digitalen wie auch im analogen Verfahren. Denn die Gemeinde hat weiterhin über das Erteilen des Einvernehmens zu den gestellten Anträgen zu entscheiden.

Für Rückfragen hierzu steht Ihnen Frau Fleischer vom Bauamt der VGem. Offingen gerne zur Verfügung (Tel. 08224 9697 21; fleischer@offingen.de).

Informationen zum digitalen Bauantrag auf der Homepage des Landratsamtes Günzburg: https://www.landkreis-guenzburg.de/amt-und-verwaltung/bauen-und-wohnen/digitaler-bauantrag
 

 

 

Wichtige Information an die Nutzer*innen der Sporthalle in der Gemeindehalle

Das Gemeinderatsgremium hat die entsprechenden Beschlüsse gefasst.

Der Zeitplan sieht folgenden Ablauf vor:

 

Kompletter Austausch der Beleuchtungsanlage in LED-Leuchtmittel        Anfang Januar 2024


Ausräumen der Sporthalle mit Nebenräumen                                        nach dem Austausch der

                                                                                                     Leuchtmittel (Information

                                                                                                     geb ich mittels eMail

                                                                                                     rechtzeitig an die

                                                                                                     Vereinsvorstände weiter)


Demontage Sporthallenboden                                                            ca. Mitte Januar 2024


Montage neuer Sporthallenboden                                                      Anfang/Mitte Februar 2024

 

Der vorgesehene Zeitplan ist vom Austausch der Beleuchtungsanlage abhängig, da es hierfür entsprechende Lieferzeiten zu beachten gilt.


Nach Abschluss aller Arbeiten und somit der Freigabe hinsichtlich Nutzung der Sporthalle werden die Vereinsvorstände über das Gemeindeblatt und mittels eMail informiert.

 

Mit freundlichen Grüßen aus dem Rathaus

Sandra Dietrich-Kast
Erste Bürgermeisterin

 

 

Aktuelles aus dem Gemeinderat - Sitzung vom 20. November 2023: Unsere Feldgeschworenen sind wieder komplett. Ein weiteres Thema war die Anpassung der Wasser- und Abwassergebühren

Liebe Mitbürgerinnen, liebe Mitbürger,

das Amt des Feldgeschworenen ist ein kommunales Ehrenamt. Dazu zählen unter anderem das Mitwirken bei der Abmarkung von Grundstücken durch das Vermessungsamt oder das Überwachen von Grenzzeichen. Drei unserer Feldgeschworener haben vor kurzem mitgeteilt, aus Altersgründen ihre Tätigkeit beenden zu wollen. Vor kurzem durfte ich unseren Mitbürger Josef Baader als einen der Nachfolger für die Gemarkung Rettenbach vereidigen. Nach längerer Suche und nach einem Aufruf haben sich nun auch für die Gemarkung Harthausen zwei Personen gefunden, die sich bereit erklärt haben, das Amt des Feldgeschworenen zu übernehmen. In der Sitzung des Gemeinderats am 20. November wurde unser Mitbürger Reinhard Ruder aus Harthausen einstimmig für dieses Ehrenamt bestellt. In der Dezembersitzung wird unser Mitbürger Gerhard Eberhard, ebenfalls aus Harthausen, zum Feldgeschworenen bestellt werden. Damit gibt es weiterhin in jedem unserer Ortsteile zwei Personen, die diese Aufgabe ehrenamtlich ausüben. Das Wahren des Siebner-Geheimnisses ist eine schöne, aber auch eine sehr wichtige Sache, auch wenn sie manchmal mit festgelegten Terminen den Einsatz bei Wind und Wetter erfordert. Ich möchte mich an dieser Stelle bei allen ehemaligen und amtierenden Feldgeschworenen ganz herzlich für den Einsatz bedanken.

 

Rettenbacher Dorfweihnacht 2023

 

Rettenbach hat eine Radwegverbindung mehr

Der Feldweg von Harthausen nach Leinheim ist jetzt zu einem Geh-, Rad- und Wirtschaftsweg bis zur Gemarkungsgrenze Günzburg ausgebaut

Der Wunsch nach einem Radweg vom Rettenbacher Ortsteil Harthausen nach Günzburg bestand schon seit Jahrzehnten, so 2. Bürgermeister Alexander von Riedheim. Die einzige und auch sichere Verbindung war bisher der vom Hirtenweg in Harthausen zur Staatsstraße 2510 bei Leinheim und zu dem dortigen Radweg führende 1,2 Kilometer lange aufgekieste Feldweg. Rund 500 Meter befinden sich auf Günzburger und rund 700 Meter auf Harthauser Flur. Dieser Weg ist gleichzeitig auch Teil des Radwanderwegs Via Julia, ein Projekt, welches sich am Verlauf der Römerstraße von Günzburg nach Salzburg auf einer Länge von insgesamt 280 Kilometern orientiert.
 

Foto: Peter Wieser
 

Volkstrauertag 2023

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,


zu den Gedenkfeiern anlässlich des Volkstrauertages lade ich den Gemeinderat, alle Vereine, die Fahnenabordnungen und die gesamte Bevölkerung am 18.11.2023 um 18:30 Uhr in Remshart, am 19.11.2023 um 09:00 Uhr in Rettenbach und am 25.11.2023 um 18:30 Uhr in Harthausen sehr herzlich ein.

Ich würde mich freuen, wenn Sie zur Erinnerung an unsere Gefallenen und Vermissten, sowie für alle unschuldigen Opfer dieser schrecklichen Ereignisse Zeit finden, mit dabei zu sein.

Ihre Bürgermeisterin

Sandra Dietrich-Kast

 

Aktuelles aus dem Gemeinderat. Sitzung vom 16. Oktober 2023: Anstehende Fördermittelkürzungen beinträchtigen unsere Dorfentwicklung

Liebe Mitbürgerinnen, liebe Mitbürger,
 
seit Oktober 2020 beschäftigen wir uns intensiv mit der Dorfentwicklung Rettenbach. Inzwischen sind wir unserem Ziel sehr nahegekommen. Im März hatte das Planungsbüro Daurer und Hasse aus Wiedergeltingen das erarbeitete Maßnahmenkonzept vorgestellt, vier Monate später erfolgte die Abgabe der Entwurfsfassung mit einer Grob-Kostenschätzung beim Amt für Ländliche Entwicklung Schwaben in Krumbach. Nach einer Begehung mit Besichtigung der einzelnen Maßnahmenbereiche gab es vom Amt keine inhaltlichen Beanstandungen oder Anlässe, größere Veränderungen vorzunehmen. Eine Dorfentwicklung zieht sich über Jahre hinweg und wir haben uns Prioritäten gesetzt – gemäß der Kostenschätzung geht es um einen Betrag in Höhe von immerhin 9,4 Millionen Euro. Dies ist ein Betrag, den wir als Gemeinde alleine nicht stemmen können. Bei den Projekten in der Vergangenheit war das ähnlich und wir konnten von hohen Förderungen profitieren. Nun steht die politische Entscheidung an, dass die Fördermittel für die Ländliche Entwicklung gekürzt werden. Der Bundeshaushalt 2024 sieht vor, dass eben jene Fördermittel „Ländliche Entwicklung“ vollständig gestrichen werden. Für Projekte im ländlichen Raum stünden deutschlandweit damit rund 100 Millionen Euro weniger zur Verfügung. Dabei hatten die Ampel-Parteien im Koalitionsvertrag noch versprochen, die Mittel „jährlich dynamisch zu erhöhen“ und den Sonderrahmenplan auszubauen und aufzustocken. Doch nun, da der Sparkurs von FDP-Bundesfinanzminister Christian Lindner greift, ist davon wenig übrig. Dies würde bedeuten, dass wir als ländliche Kommune auf das Abstellgleis geschoben werden. Das kann und darf nicht sein! Bei der Sitzung des Gemeinderats im Oktober waren seitens des Amts für Ländliche Entwicklung Schwaben/Krumbach Ludger Klinge, der stellvertretende Behördenleiter, und Manuela Huber, die uns bei der Dorfentwicklung begleitet, anwesend. Es kam zur Sprache, dass es 2024 ein neues ELER-Förderprogramm geben wird, welches sich auf Maßnahmen im Hinblick auf dorfgerechte Wege und Plätze bezieht. Solche sieht natürlich auch die Dorfentwicklung Rettenbach in verschiedenen Bereichen vor, womit wir uns nun auch an diesem Programm orientieren werden.

 

Kalender 2024 - Rettenbach

Der Kalender 2024–Rettenbach Dorfansichten – einst und heute – Teil 1, von Willibald Lang ist fertig.

Zu kaufen ab Anfang 41.KW – Preis pro Stück = Euro 10 €
bei Willibald Lang – Auf der Kohlstatt 34 - Tel.: 08224/7461

 

Erntedanksäule in Remshart

Fleißige Mitbürgerinnen und Mitbürger aus Remshart haben eine wunderschöne Erntedanksäule gestaltet.

Herzlichen Dank für den geschmackvollen Herbstschmuck in der Dorfmitte von Remshart.

 

Schöne Herbsttage wünscht Ihnen

Ihre Bürgermeisterin
Sandra Dietrich-Kast

Erntedanksäule in Remshart

 
 

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